Display Ads trotz AdBlocker – Wie einige Advertiser die Werbesperre nun doch umgehen

Kreativer Umgang mit Adblockern
Kreativer Umgang mit Adblockern

Im Netz tobt der Kampf um Aufmerksamkeit. Egal ob man es auf Conversion, Traffic oder Klicks absieht, alle, die im Internet Geld verdienen wollen oder müssen setzen auf Werbung. Ganz gleich, ob man die eigene Seite durch Werbung finanziert oder als Händler oder Hersteller auf diesen Seiten werben möchte. Blöd nur, wenn die Rechnung nicht aufgeht, da der Nutzer keine Werbung sehen möchte und einen AdBlocker installiert hat.

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Online-Marktplätze für B2B: Kopflos in die Digitalisierung?!

Grafik:Josh Connell
Grafik:Josh Connell

Mit Amazon Business will der Onlinehändler erneut eine Erfolgsstory schreiben. Nachdem man mit dem alles einsaugenden Monster Prime diverse aufgekaufte Dienste verschlungen und die B2C-Weide größtenteils abgegrast hat, widmet man sich nun also dem deutschen B2B-Markt. Zum Start des Dienstes verkaufen immerhin schon 45.000 Händler über 100 Millionen Produkte – beeindruckend.
 
Beeindruckend ist auch, dass Amazon Business schon der zweite Dienst seiner Art ist, der in diesem Monat in Deutschland gestartet wurde. Denn auch Würth veröffentliche mit Wucato eine Beschaffungsplattform für den B2B-Markt. Online-Marktplätze scheinen demnach die Antwort auf die Komplexität des Geschäftskunden-Bereichs zu sein. Kann das funktionieren?

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Virtual Reality – Use Cases für den E-Commerce

Quelle: Halfpoint - Fotolia
Quelle: Halfpoint – Fotolia

Virtual Reality (VR) gilt als Topthema des Jahres. Laut Deloitte soll der Umsatz mit VR bis 2020 allein in Deutschland auf eine Milliarde US-Dollar ansteigen, weltweit sollen es sogar 110 Milliarden US-Dollar werden. Was in der Gaming Branche begann, könnte nun auch den Onlinehandel revolutionieren und Kunden vollkommen neue Shopping-Erlebnisse ermöglichen.

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Der Warenautomat – Kehrt ein alter Bekannter als neuer Kanal zurück?

Quelle: Snapchat
Quelle: Snapchat

Warenautomaten oder Verkaufsautomaten haben einen festen Platz in unserer Wahrnehmung. Meist im Unterbewusstsein. Der Getränke-, Junkfood- und Süßwarenautomat auf dem Bahngleis fällt auf, wenn man wirklich dringend etwas daraus braucht. Es sei denn, man hat Kinder. Die sehen das sofort. Zielsicher!
 
Doch das Konzept „vending machine“ scheint zurückzukehren. Mit Adidas und jüngst auch Snapchat.

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Netzfund: So it begins

Quelle: giphy
Quelle: giphy

Ohhhh Gott, geht es wieder los??? In den ersten Kaufhäusern & Einkaufshallen laufen die Weihnachtslieder schon in der Dauerschleife. Naja, Christstollen & Lebkuchen sind ja auch schon für längere Zeit erhältlich … wurde also langsam mal Zeit!?

Wir haben uns bei YouTube die Klassiker von Wham! und Maria Carey mal etwas genauer angeschaut – und natürlich auch lautstark im Büro gehört! ;-)

Wir können die anfängliche These nur bestätigen – ES BEGINNT!!!

netzfund_xmas

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Die größten Herausforderungen der Omnichannel-Ära

Quelle: pexels.com
Quelle: pexels.com

Im digitalen Leben besitzt der Durchschnittsverbraucher 7,2 Endgeräte und nutzt 3 davon täglich. Folglich ist auch die Customer-Journey komplexer und flexibler als im analogen Zeitalter. Es gibt zahlreiche Kanäle und daher auch mehr Daten zu analysieren sowie mehr Touchpoints, über die Unternehmen mit ihren Kunden interagieren können.
 
Doch dieses vielversprechende Szenario bringt auch eine herausfordernde Realität mit sich, in der bestimmte Prozesse, Systeme und Technologien auf allen Ebenen verbessert und vernetzt werden müssen, um die Omnichannel-Umgebung optimal zu nutzen.
 
Sind Organisationen bereit, die Omni-Challenge anzunehmen? Passen sie ihre Marketing-Strategien an dieses Szenario an? Speichern und analysieren sie Daten effizient? Tun sie dies mit intergrierten Lösungen?

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Die neusten Farbtrends im Mobile-App-Design

Quelle: Pexels
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Wenn es um Mobile-App-Design und Usability geht, gehören Farben zu den mächtigsten Werkzeugen, über die Designer verfügen. Farben können genutzt werden, um die Emotionen der Nutzer zu beeinflussen, ihre Aufmerksamkeit zu erregen und sie in die richtige Stimmung zu versetzen, um einen Kauf abzuschließen. Um dies allerdings auch erfolgreich tun zu können, ist es essenziell, zu verstehen, welche Wirkung Farben auf Menschen haben.
 
Da die Interaktion zwischen Nutzer und Gerät im E-Commerce hauptsächlich auf grafischen User-Interface-Komponenten aufbaut, spielen Farben eine entscheidende Rolle, um Emotionen freizusetzen, die Spontankäufe triggern.
 
Es gibt zahllose Studien und umfangreiche Artikel, die mittels Farbtheorie und -psychologie erklären, wie Farben (warme und kalte) die menschliche Wahrnehmung prägen. Sogar Goethe befasste sich mit dem Einfluss von Farben auf die menschliche Psyche.
 
Wir wollen uns heute mit den aktuellen Trends im Mobile-Webdesign auseinandersetzen, die kein Designer verpassen sollte. Dabei darf man allerdings nicht vergessen, dass Farbtrends immer von Branchen, CI und Land abhängig sind.

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Herausforderungen der Verlagsbranche, um im digitalen Zeitalter zu überleben

Quelle: pexels.com
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dotSource ist gerne auf Tour! Wir besuchen heute die 68. Frankfurter Buchmesse, an der auch unsere lieben Kunden Cornelsen und Verlag an der Ruhr teilnehmen.
 
Dieses Jahr werden die wachsende Komplexität und die Zukunft der Verlagsbranche im Fokus stehen. Eine Zukunft, in der sich die Macht des Internets auf unser ganzes Leben auswirkt.
 
Um für diesen digitalen Alltag bereit zu sein, beauftragten Cornelsen und Verlag an der Ruhr uns mit dem Relaunch ihrer Onlinepräsenzen.

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Kundenbedürfnisse vorhersagen: Ich weiß was, was du nicht weißt!

Grafik:Oliver Tacke
Grafik:Oliver Tacke

Daten, Daten und noch mehr Daten – die Sammelwut einiger Onlinehändler scheint momentan keine Grenzen zu kennen. Während die einen den Kunden eher subtil gläsern machen, scheuen andere nicht das offene Feld, wie beispielsweise Amazon mit den Dash-Buttons und Echo. Das massenhafte Sammeln von Daten ist aber auch nur logisch, denn künstliche Intelligenzen wollen gefüttert werden.

Das Ziel ist die perfekt angereicherte Customer Journey. Neue Technologien helfen dabei nicht nur Bedürfnisse beim Kunden zu wecken, viel mehr wissen Onlinehändler schon vor dem Kunden, was dieser demnächst kaufen wird. Bedürfnisse erahnen und punktgenau befriedigen, das ist der neue Weg. Alles auf Basis von auswertbaren Daten. Was ist mit der „Vorhersage von Bedürfnissen“ eigentlich gemeint? Wie kann man das umsetzen? Und wo kommen die Daten überhaupt her?

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ROI im Marketing – Zahlen für den vermeintlichen Overhead

Grafik:Serge Bystro
Grafik:Serge Bystro

Aus Kontakten Leads und aus Leads Kunden machen. Auf diese Grundformel lässt sich Geschäftserfolg eindampfen. Wer mehr Kontakte zu Kunden macht, performt am besten und setzt sich gegen den Wettbewerb durch. Grundlage dafür bilden ein relevantes Marketing und kompetenter Vertrieb – die Sales Force.
 
Aktuell wächst die Zahl der Anbieter am Markt, die mit Technologien wie CRM, CMS und Marketing-Automation die Marketing- und Vertriebsstrategie effektiver machen wollen. Die Buzzworte heißen Personalisierung, individueller Content, Device-Sensibilität und 360 Grad Analytics sowie Business Intelligence. Doch jedes System steht und fällt mit seinen Nutzern. Die Qualität ihrer Zusammenarbeit bestimmt weitaus mehr über Erfolg und Misserfolg, als das digitale Toolset. Ohne Kennzahlen (KPIs), die den Return-on-Invest (ROI) von Personal, Technologie und Kampagnen messen, geht heute Nichts mehr!

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