Wie bewegen wir uns in 20 Jahren? Ein Blick in die Zukunft der Mobilität 2038

Straße
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Spätestens seit der Diesel-Affäre der deutschen Autohersteller sprechen wir über die Zukunft unserer Mobilität. Langsam wird auch dem Letzten klar: Autos werden künftig elektrisch betrieben und sie werden von künstlichen Intelligenzen gesteuert. Wagen wir also einmal einen mutigen Blick in die Zukunft und lassen unserer Fantasie freien Lauf.

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Tante Emma strikes back! Online Pure Player revolutionieren das InStore-Erlebnis

Tante Emma strikes back
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Je nachdem welcher Gruppe man angehört, stirbt der stationäre Handel oder ist längst tot. So oft diese Aussagen auch wiederholt werden, sie werden dadurch nicht wahr. Zwar fällt es schwer, von kleinen Boutiquen abgesehen, auch nur ein Beispiel für einen Offline-Pure- Player zu finden, doch auch Online- Pure-Player werden seltener.

Der physische Laden, ob nun als Pop-up-Store, Showroom oder vollwertige Filiale, gewinnt wieder an Bedeutung. Insbesondere als Marketing- und Servicekanal. Bemerkenswert ist jedoch, dass diese Läden kaum noch an den miefigen Einzelhandel des letzten Jahrtausends erinnern. Ganz im Gegenteil. Die neuen Läden lassen Offline- und Online-Erlebnis verschmelzen und zeigen traditionellen Filialisten mit Onlinekanal, wie ein gelungenes Omnichannel-Szenario aussehen kann.

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Content-Commerce: Welche Rollen sollten CMS und Shopsystem einnehmen?

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Um Content-Commerce nicht nur inhaltlich, sondern auch systemseitig optimal umzusetzen, braucht es die richtige Technologie. Die Vielfalt an Anbietern sowie deren Funktionen und Konditionen macht es vielen Unternehmen schwer, die Entscheidung für das ideale Content-Management- oder Shopsystem zu treffen. Unter dem Aspekt Content-Commerce wird diese Komplexität sogar noch verstärkt. Es muss nicht nur entschieden werden, welches die passenden Einzelsysteme sind, sondern auch, wie man Content-Management- und E-Commerce Landschaften einfach und effizient vereint.

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UX- und Conversion-Optimierung: Theoretische Grundlagen

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»Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen.« Was für Matthias Claudius, den Dichter dieser Zeile, im späten 18. Jahrhundert galt, ist auch 2018 noch der Fall: Auf digitalen Travel-Plattformen werden Städtehopper und Globetrotter animiert, von ihren Trips zu berichten – sie sollen ihre Begeisterung teilen, über Orte, Erlebnisse und Equipment erzählen.
 
Egal, ob wir uns online über das nächste Reiseziel informieren, konkrete Buchungsabsichten verfolgen oder noch den passenden Trekking-Rucksack für die nächste Expedition suchen, die Zeit vor der Reise ist mindestens so entscheidend für das, was wir dann zu erzählen haben, wie die Reise selbst. Was das mit UX- und Conversion-Optimierung zu tun hat? Eine ganze Menge, wie wir euch in unserer neuen Artikelserie alle zwei Wochen zeigen werden.

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Visual Recognition – Unsere Welt aus der Sicht der KI

Bilder an der Wand
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Wir entwickeln bereits im Mutterleib unser Sehvermögen. Nachdem wir das Licht der Welt erblickt haben, können wir unsere Umwelt allerdings nur teilweise wahrnehmen. Das Erkennen von Farbnuancen, das Fokussieren von Gegenständen und die Tiefenwahrnehmung sind eine große Herausforderung für kleine Menschen, denn Babies sind auch zum regulären Geburtstermin physiologische Frühgeburten verglichen mit allen anderen Säugetieren. Aber nach etwa acht Monaten haben wir es geschafft: Unser Sehvermögen ähnelt jetzt dem eines Erwachsenen. In den Laboren der Zukunft wird schon länger an der Entwicklung des Sehvermögens einer KI geschraubt. Schon jetzt erreichen aktuelle Systeme bemerkenswerte Ergebnisse.

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Netzfund: Fensterlos mit Aussicht

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Flugreisen mit Fensterplatz-Garantie für jeden? Das wär’s doch, oder? Wie diese Zukunfts-Vision mit einem fensterlosen Flugzeug zusammenpasst, zeigt das neue Erste-Klasse-Konzept von Emirates. Bei der Dubai Air Show stellte die Airline im vergangenen Jahr ein fensterloses Kabinen-Projekt vor. Nicht einmal sechs Monate später können Kunden diese neue erste Klasse von Emirates in der Boeing 777 bereits erleben.

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Kommt man durch agiles Projektmanagement schneller und günstiger ans Ziel?

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Wenn es um Projektmanagement geht, kommt man am Schlagwort »Agilität« nicht mehr vorbei. Der Blick in den Duden liefert für »agil« folgende Definition: „…von großer Beweglichkeit zeugend, regsam und wendig.“
Demnach verspricht die Lean-Philosophie, die hinter agilen Projektmanagement steht, eine flexible Arbeitsweise weg vom starren System des Wasserfall-Modells. Flexibilität, das klingt natürlich super. Dennoch verbergen sich auch einige Risiken hinter der modernen Arbeitsweise. Am Ende stellt sich die entscheidende Managementfrage: Kommt man mit Hilfe agiler Methoden schneller und günstiger zum Ziel?

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Omnichannel treibt die digitale Luxusbranche voran

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Die Digitalisierung hält in immer mehr Branchen Einzug, ungewöhnliche Bereiche wie Landwirtschaft, Profifußball und exklusivste Boutiquen nicht ausgeschlossen. Auch Luxusgüter können im Internet vermarktet werden, ohne ihre Essenz zu verlieren. Mehr noch, geht es um sollen und nicht können, denn die Millennials kommen definitiv.

Das weiteren hat auch das nachhaltige Wachstum von Online-Pure-Player-Luxushändlern wie Yoox Net-a-Porter und Farfetch gezeigt, dass wohlhabende Kunden durchaus bereit sind, Luxusgüter online zu kaufen.

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Unliebsame Prozesse: Jagt die heilige Kuh!

Grafik: Antonio Caiazzo
Grafik: Antonio Caiazzo

Jedes Unternehmen hat und pflegt sie: Prozesse, Abläufe oder Rituale, die nicht nur ineffektiv sind, sondern den Workflow ganzer Abteilungen lähmen können. Besonders bei der Einführung neuer Systeme oder Prozesse fallen diese „heiligen Kühe“ sofort auf… angefasst werden diese dennoch nur im äußersten Notfall. Verständlich, sind heilige Kühe in Unternehmen doch dafür da, eine Wohlfühlzone durch Routine und Gewohnheit zu schaffen.

Doch wie schafft man es beispielsweise bei der Einführung eines neuen CRM-Systems solche Gewohnheiten zu brechen ohne den Endanwender – also die eigenen Kollegen – vor den Kopf zu stoßen?

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Wie sieht die digitale Zukunft der »Home & Living«-Branche aus?

Quelle: Photo by Davide Cantelli on Unsplash
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Von Lingerie über Handwerkerbedarf bis zu Möbeln: alle erdenklichen Waren sind aktuell im Internet kaufbar. Die Digitalisierung fordert alle Branchen, aktiv zu werden. Filialen rüsten sich mit neuen Technologien und bieten moderne Cross-Channel-Services an. Gleichzeitig werden neue Onlineshops relauncht.

Der Onlinehandel mit Möbeln steht noch am Anfang und kann sich beispielsweise nicht mit der Fashion-Branche messen. Jedoch entwickeln die Möbelhändler durchweg Strategien für den erfolgreichen Verkauf über einen Onlineshop oder aber für die Verbindung der Off- und Online-Welten.

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