Jetzt kostenfrei die neue Success Story herunterladen! Strom, Gas, Heizung – das weckt bei vielen wohl so unschöne Assoziationen wie »Rechnung« oder »Nebenkosten-Nachzahlung«. Dass es auch anders geht, zeigt die brandneue Success Story unseres Kunden TEAG Thüringer Energie AG, die gemeinsam mit den UXD- und Digital-Marketing-Expertinnen und -Experten von dotSource ihren Markenauftritt weiterentwickelt hat. Wie hat der Energieversorger diese bundesweite Brand-Kampagne gestemmt? Und was in aller Welt hat ein flauschiger Teddybär damit zu tun?
Handel online und offline verknüpfen: Wie ihr die Vorteile beider Kanäle vereint

Konsumentinnen und Konsumenten sind Channelhopper. Umso wichtiger ist es, als Marke, Händler und Hersteller omnichannel zu handeln. Konzepte wie Local Inventory Ads und Ship from Store holen die Vorteile des Onlineshoppings in den Laden. Showrooming und Windowshopping 2.0 entkoppeln den Laden von der tatsächlichen Transaktion. Die Digitalisierung des stationären Point of Sale einerseits sowie die Übersetzung analoger Tugenden in den Online-Retail andererseits werden von Konsumentinnen und Konsumenten heute schlichtweg erwartet.
Gaming auf Rezept: Videospiel hilft bei ADHS [Netzfund]
![Gaming auf Rezept [Netzfund] - Kind mit Tablet](https://www.handelskraft.de/wp-content/uploads/2022/09/gaming_auf_rezept_netzfund_header.jpg)
Spielerisch trainieren verschiedene sensorische Reize und motorische Herausforderungen die Aufmerksamkeit der Kinder und verbessern ihre Konzentrationsfähigkeit. Vorbei sind die Zeiten, in denen Medizin immer bitter schmecken muss. Manchmal macht sie auch einfach Spaß.
PIM-Integration in der Erotikbranche: Wie Dildoking mit Akeneo die Produktdaten seines breiten Sortiments effizient verwaltet [Success Story]

Fehlerhafte oder unzureichende Artikelinformationen führen dazu, dass Kundinnen und Kunden bestellte Ware später wieder zurückschicken. Das verursacht nicht nur Unzufriedenheit bei Kundinnen und Kunden, sondern bedeutet für Unternehmen zusätzliche Kosten. Deswegen sollten alle relevanten Produktinformationen vollständig und umfassend hinterlegt sein. Ist das nicht der Fall, zahlen Anbieterinnen und Anbieter einen hohen Preis.
Damit die Pflege relevanter Informationen mit geringem Aufwand gelingt, lohnt sich die Integration einer PIM-Lösung. Diese bietet potenziellen Kundinnen und Kunden zusätzlich eine beeindruckende Product-Experience über die Darstellung auf der Produktdetailseite hinaus. Vor allem Händlerinnen und Händler mit einem breiten Produktsortiment profitieren von den Vorteilen eines PIM-Systems. So auch unser Kunde Dildoking. In unserer neuen Sucess Story erfahrt ihr, wie der Erotik-Versandhändler hohe Standards für Produktdatenqualität mit der Einführung des Akeneos PIM-Systems erreicht hat.
Beratung im Onlineshop: Wie ihr mit digitaler Verkaufsberatung mehr Kaufabschlüsse erzielt

Onlineshopping und individuelle Beratung schließen sich längst nicht mehr aus. Livechats, Videoberatung, Guided Selling und Co. unterstützen Kunden bei der Produktauswahl. Das führt dazu, dass Shopbesucherinnen und -besucher ihren Einkauf auch wirklich abschließen und weniger Bestellungen zurücksenden. Bisher hat bereits jeder fünfte Onlineshopper eine digitale Verkaufsberatung in Anspruch genommen. Die Beratung via Telefon oder Mail ist bisher noch am beliebtesten.
Dank der zunehmenden Digitalisierung gibt es aber auch andere Methoden wie Chatbots, Videoberatung oder Guided Selling, die individuelle Kundenerlebnisse, die eher aus dem stationären Handel bekannt sind, auch online bieten. Was es dazu braucht, ist eine konkrete Strategie, die dem Produktportfolio des Shops und den Anforderungen der Zielgruppe entspricht.
Wertverluste vermeiden: Wie Onlinehändler Überbestände abbauen

Momentan kriselt es im Handel an vielen Ecken und Enden gleichzeitig: Während die einen Unternehmen aufgrund des Rohstoffmangels und Logistikproblemen die Nachfrage der Konsumentinnen und Konsumenten nicht decken können, bleiben die anderen auf ihren Waren sitzen. Erhöhte Preise und zunehmend negative Shoppingerfahrungen aufgrund von Lieferverzögerungen haben die Kauflust der Verbraucherinnen und Verbraucher gehemmt. Indem ihr Restbestände und retournierte Artikel auf B2B-Auktionsplattformen verkauft, gewinnt ihr neue Kundengruppen für eure Produkte und verhindert somit, dass eure Waren zu Ladenhütern werden.
Digitale Karte mit Historie: Wer ist am bekanntesten im ganzen Land? [Netzfund]

Marilyn Monroe, Stephan King, Winston Churchill, Jesus… Da klingelt’s oder? Und wenn nicht, dann ändert sich das spätestens jetzt. Topi Tjukanov ist Geograf, Kartenmacher aus Helsinki und Entwickler einer ganz speziellen Karte. Die Karte zeigt euch bekannte Menschen. Ob große Künstlerinnen und Künstler, kluge Köpfe oder Menschen, die sich mit Leib und Seele für eine Sache einsetzten: Wer ist in eurer Stadt am bemerkenswertesten? Findet es heraus!
Digital Markets Act und Digital Services Act: Was DMA und DSA für den Handel bedeuten. Vier kritische Punkte [Kommentar]

Die Europäische Union (EU) versprach nicht weniger als ein Grundgesetz fürs Internet: Die Rede ist von Digital Markets Act (DMA) und Digital Services Act (DSA). Ab 2024 werden beide Gesetze vollständig greifen. In diesen vier Punkten stellen die Gesetzespakete Handel, aber auch Verbraucherinnen und Verbraucher vor Schwierigkeiten.
Buy now, pay later: Mit der richtigen Bezahlmethode steigt die Kaufbereitschaft im B2C und B2B

Zwanzig Prozent aller Onlinebestellungen werden abgebrochen, wenn die bevorzugte Zahlungsmethode nicht angeboten wird. Das gilt für B2B- genauso wie für B2C-Kundinnen und -Kunden. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für ein Unternehmen einkaufen, wünschen sich online dieselbe Payment Experience wie beim privaten Onlineshopping. Der Kauf auf Rechnung mit »Buy now, pay later« wird dabei zunehmend beliebter. Er bietet Käuferinnen und Käufern finanzielle Flexibilität und automatisiert die Bearbeitung der Bezahlvorgänge für Unternehmen.
Single Source of Truth, Many Points of Success: So profitieren UXD- und Tech-Teams von neu gedachten Design-Systemen

Die Message ist durchgedrungen: Eine gelungene User Experience zählt zu den Erfolgsfaktoren für Unternehmen. Um eine einheitliche UX über alle Touchpoints hinweg zu erreichen, helfen Design-Systeme. Bei den meisten von ihnen liegen historisch gewachsen Code, Design und Dokumentation in drei verschiedenen Quellen. Das hemmt nicht nur den Workflow zwischen Design und Entwicklung. Auch Mängel in der UX können sich ergeben. Doch neu gedacht können Design-Systeme ihr Problem selbst lösen: Als Single Source of Truth. Sie einzusetzen lohnt sich, zeigt die Erfahrung.